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[ Inhalt ]Ausgabe #281 vom ..
Rubrik Feature

Pain Of Salvation "Remedy Lane"

Die ProgMetal-Hoffnung steigt in die Champions League auf
(CD; InsideOut)

Spätestens mit ihrem letzten Album "The Perfect Element, Pt. 1" empfahl sich die schwedische Band Pain Of Salvation als die Entdeckung der ProgMetal-Szene. Da es dieser Szene an Variantenreichtum wahrlich mangelt (die meisten versuchen sich als Dream Theater-Epigonen), hob sich die Gruppe um Mastermind Daniel Gildenlöw wohltuend vom Soundeinerlei der meisten Mitstreiter ab.
Vielleicht ist es dann nur die logische Konsequenz, dass Pain Of Salvation die Fesseln des Genres abstreifen und auf "Remedy Lane" weitgehend auf die 'metallische Komponente' verzichten. Das Konzeptalbum (es geht um gescheiterte Beziehungen) vereinigt eine Vielzahl progressiver und nicht-progressiver Elemente. Auffällig dabei Gildenlöws Talent für Songwriting, die kluge Dramaturgie der Songs und des Albums insgesamt, vor allem aber der moderne Sound, der so gar nicht retro klingt und genausowenig gekünstelt hip (etwa wie auf Marillions letztem Desaster). "Remedy Lane" ist das ausgereifteste, abwechslungsreichste Album der Band und eröffnet Pain Of Salvation neue Hörerschichten und neue, weitere musikalische Horizonte. [sal: @@@@]



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