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[ << | Inhalt | >> ]Ausgabe #288 vom 01.04.2002
Rubrik Neu erschienen

Woven Hand "Woven Hand"

1 Manpower – Weniger manisch, genauso intensiv
(CD; Glitterhouse)

Der Kopf von 16 Horsepower, David Eugene Edwards, bringt mit Woven Hand sein erstes Soloalbum unters Volk und hat diesmal den Schauplatz vom Saloon in eine düstere Kneipe verlegt. "Woven Hand" ist weniger Country, aber der Barpianist heißt weiterhin Nick Cave und am Tresen steht Tom Waits. Im unverkennbaren Stil planscht Woven Hand in der dunklen Ursuppe der Seele. Obwohl die meisten Stücke offener wirken als bei 16 Horsepower, verlieren sie nie diese düster-pathetische Intensität, die Edwards' Arbeiten ausmacht. Seine musikalischen Visionen gehen unweigerlich wie Londoner Nebel unter die Haut. Auch wenn kollektive Schwermut zu befürchten wäre, halte ich an meiner Wunschkooperation von Nick Cave, Mark Lanegan, Kurt Wagner und David Eugene Edwards fest. Aber auch so kann dir "Woven Hand" den Tag verdüstern oder die Nacht erhellen – je nachdem. [dmm: @@@@]


Verweise auf diesen Artikel aus späteren Ausgaben:


@@@@@ - potentieller Meilenstein: Starlight
@@@@ - definitives Highlight: Highlight
@@@ - erfreuliche Delikatesse: Delight
@@ - solides Handwerk: Solidlight
@ - verzichtbarer Ausschuss: Nolight


URL: http://schallplattenmann.de/a108662


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http://schallplattenmann.de/artikel.html
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