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[ Inhalt ]Ausgabe #318 vom ..
Rubrik Feature

McDonald & Giles "McDonald & Giles"

Remastertes Re-Release des King Crimson-Ablegers aus dem Jahr 1970
(CD; Virgin)

Nach dem Debüt "In The Court Of The Crimson King" 1969 und einer nervenaufreibenden Tour, verließen Ian McDonald (keyb, fl, sax) und Michael Giles (dr) nach 'musikalischen Differenzen' vielleicht etwas überstürzt King Crimson. Eilig wurde das nun wiederveröffentlichte Album zusammen mit der Hilfe von Michaels Bruder Peter Giles am Bass und mit einigen Gastmusikern (u.a. Steve Winwood an Orgel und Piano) eingespielt.
Die Nähe zu King Crimson ist unüberhörbar, doch es fehlt eben die prägnante Stimme von Greg Lake und die geniale Gitarrenarbeit von Robert Fripp. So klingen die verschrobenen Kompositionen auf "McDonald & Giles" eher wie der King Crimson-Vorgänger Giles, Giles & Fripp, als wie die einer Crimson-Nachfolgeband.
Musikalisch ist das Album insgesamt eher unspektakulär und nur für beinharte Fans essenziell; musikhistorisch ist es dennoch nicht ganz irrelevant. Größtes Plus ist nämlich (neben den exzellenten und ausführlichen Liner Notes) die Wiederentdeckung der Suite "Birdman", einer Komposition noch aus King Crimson-Tagen und ein Hinweis darauf, wie sich die Band hätte entwickeln können, wäre die Originalbesetzung nicht auseinandergebrochen. [sal: @@@]



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