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[ << | Inhalt | >> ]Ausgabe #426 vom 07.03.2005
Rubrik Neu erschienen

Marcus Miller "Silver Rain"

Funk-Jazz-Rock – Abwechslungsreiche Reise durch den Cosmos des MM
(CD; Dreyfus)

Was mir an der neuen CD des Mega-Bassisten und -Produzenten Marcus Miller stellenweise fehlt, ist – man glaubt es kaum – der Bass. Nicht der Bass als solcher (davon gibt's genug), sondern der Bass als Teil des Grooves. Dafür ist MM stets präsent, slapt die Melodien und Improvisationen, dass es eine wahre Pracht ist. Und damit auch das nicht zu langweilig wird, gibt es noch Gastauftritte von Musikern, mit denen MM schon gearbeitet hat; und das sind jede Menge. Hier erscheinen u.a. die Sängerinnen Lalah Hathaway und Macy Gray, die Saxophonisten Gerald Albright, Kirk Whalum und Kenny Garrett sowie Mundharmonika-Spieler Gregoire Maret (zuletzt auch mit Cassandra Wilson zu hören). Von den Kompositionen her spannt MM den Bogen noch weiter: von Ludwig van Beethoven über Duke Ellington zu Jimi Hendrix und Edgar Winter, weiter zu Stevie Wonder und Prince, und natürlich MM selbst.
Am Ende passt alles zusammen, hat einen funkig souligen Sound, teilweise mit heftigen Gitarren, teilweise mit jazzigem Gebläse, und immer mit dem typischen MM-Sound. Wenn dann Macy Gray das Prince-Stück "Girls & Boys" singt und Kenny Garretts Solo mit ihrem halb kindlichen, halb verruchten Lala-Gesang kommentiert, das ist schon fast genial. Für Bassisten und Bass-Fans ein Muss, für Freunde des funkigen Jazz und Rock empfehlenswert. [sg:@@@]


Verweise auf diesen Artikel aus spteren Ausgaben:


@@@@@ - potentieller Meilenstein: Starlight
@@@@ - definitives Highlight: Highlight
@@@ - erfreuliche Delikatesse: Delight
@@ - solides Handwerk: Solidlight
@ - verzichtbarer Ausschuss: Nolight


Permalink: http://schallplattenmann.de/a112907


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