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[ Inhalt ]Ausgabe #601 vom ..
Rubrik Neu erschienen

Travis "Ode To J. Smith"

Rock-Pop – da sind wir wieder!
(CD, LP; Universal)

Nach dem etwas verkrampften und unentschlossenen Album "12 Memories" (2003) haben viele die schottische Band mit dem darauffolgenden "The Boy With No Name" (2007) achselzuckend an die glatt polierte Überzuckerung verloren. Die Beteuerungen der Band im Vorfeld zu "Ode To J. Smith", mal wieder richtig die Gitarre rauchen zu lassen, erschienen da eher als unglaubwürdig. Aber genau das haben Travis gemacht und strampeln sich von jedem Erwartungsdruck frei.
Es ist tatsächlich eine Überraschung, wie locker die Band Gitarren-getriebene Rocksongs auf Platte gebannt hat. In Sachen Prägnanz und Melodien kommt natürlich auch der Pop-Anteil nicht zu kurz und Travis scheinen so viel Spaß gehabt zu haben, dass sie den genialen Titelsong nach übermütigen Gitarrenläufen schließlich mit sakralen Chorgesängen enden lassen. Und wenn im weiteren Verlauf der Platte doch wieder die großen Gefühle durchbrechen und sie bei "Friends" jedem guten Kumpel auf die Schulter klopfen, dann wirkt das genauso echt wie das darauffolgende, locker-flockige "Song To Self".
"Ode To J. Smith" ist ein grundsympathisches Album und Travis stehen wieder alle Türen offen. [dmm: @@@]



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