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[ << | Inhalt | >> ]Ausgabe #611 vom 15.12.2008
Rubrik Feature

Klassische Weihnachtsmusik aus acht Jahrhunderten

Für viele besteht die Weihnachtsmusik im Klassik-Sektor nur aus dem Weihnachtsoratorium von Bach, das wir ja zuhauf in verschiedenen Einspielungen besprochen haben. Und in der Tat: Auch dieses Jahr kommen wir nicht ganz um den großen Klassiker herum. Aber immerhin ist es bemerkenswert, dass keine einzige Neueinspielung veröffentlicht wurde, bloß in den Stuttgarter Radioarchiven fand man ein kleines Schmuckstück aus dem Jahre 1955 mit Fritz Wunderlich und die eine oder andere Ausgabe kommt in neuer Verpackung oder neuem Mastering daher.
Darüberhinaus gibt es aber (wieder einmal) weitaus mehr, als nur Bach und Barock. In diesem Sinne: Jauchzet! Frohlocket! [sal]


Verweise auf diesen Artikel aus späteren Ausgaben:


Johann Sebastian Bach / Wiener Sängerknaben · Concentus Musicus Wien, Nikolaus Harnoncourt "Weihnachtsoratorium BWV 248"

Klassik – Harnoncourts erste Einspielung des Weihnachtsoratoriums (1973)
(2CD; Das Alte Werk/Teldec)

Als Nikolaus Harnoncourt 1973 zum ersten Mal das Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach (1685-1750) mit seinem Concentus Musicus Wien aufnahm, waren die Hörgewohnheiten des Publikums noch weitgehend geprägt vom verfälschten, aufgeblasenen Sound der mit modernen Instrumenten spielenden Ensembles. Harnoncourts werksnahe Einspielung (mit Kinderchor, wie bei Bach vorgesehen) auf Original-Instrumenten war sicher eine Art 'heilsamer Schock' für das Bach-Verständnis in der Musikwelt. Heute wird das sechsteilige Werk quasi nicht mehr auf modernem Instrumentarium eingespielt und veröffentlicht und die alten Aufnahmen der 1950er, 1960er und 1970er klingen befremdend und unecht.
Doch auch abgesehen vom quasi historischen Wert dieser Aufnahme hat sie auch heute, 25 Jahre nach der Erstveröffentlichung, nichts von ihrer musikalischen Faszination verloren. Das Weihnachtsoratorium erscheint hier als kantiges, kräftiges Werk, feierlich und unverfälscht im Klang. Gemeinsam mit der Neueinspielung Harnoncourts (2007) und jenen von Helmuth Rilling (1987), Masaaki Suzuki (1998) und John Eliot Gardiner (1987) ist diese Aufnahme immer noch eine Referenz in Sachen Authentizität und klingt nach wie vor frisch und unverbraucht: zeitloser Bach. [sal: @@@@@]


Verweise auf diesen Artikel aus späteren Ausgaben:


Capilla Flamenca "Lumina"

Klassik – Weihnachten in Flandern um 1500 (2007)
(CD; Eufoda)

Eine der schönsten und spannendsten Entdeckungen meiner diesjährigen Recherchen in Sachen Weihnachtsmusik stammt aus Belgien, genauer gesagt aus Flandern. Die Capilla Flamenca, ein Chor mit kleinem Original-Instrumente-Ensemble, hat bereits Ende 2007 ihr Weihnachtsalbum "Lumina" veröffentlicht. Auf diesem zeichnen die Musiker und Sänger, anhand des Manuskripts "Ms. 270" aus der königlichen Bibliothek in Brüssel, einen möglichen weihnachtlichen Musik-Abend um das Jahr 1500 in Flandern nach.
Die Musik von Antoine Brumel, Heinrich Finck, Johannes Regis und anderen Meistern der Zeit erklingt feierlich, aber zurückhaltend, fast poetisch. Die polyphonen Chorwerke sind andächtig und feingliedrig ausgearbeitet und dargeboten, die instrumentalen Passagen haben einen fast volkstümlich verspielten Charakter, behalten aber stets einen andächtigen Charakter. Das dreisprachige Booklet (Niederländisch, Französisch, Englisch) beleuchtet den historischen Hintergrund der Kompositionen und die Idee hinter der CD aufschlussreich: Eine (weihnachtliche) Entdeckung für jeden Fan von Renaissance-Musik. [sal: @@@@]


John Tavener / Choir of Clair College, Cambridge, Timothy Brown "Ex Maria Virgine"

Klassik – (Mehr oder minder) Weihnachtliche Chorwerke
(CD; Naxos)

Chorwerke sind sozusagen die Spezialität des zeitgenössischen britischen Komponisten John Tavener (*1944), der für seinen konservativ-rückwärtsgewandten Stil bekannt ist. Lange Zeit bekannte er sich zur russisch-orthodoxen Kirche und auch wenn er sich mittlerweile von allen Religionen distanziert und auf der Suche nach einer Universal-Religion ist, so ist der Einfluss der orthodoxen Chortradition in seinem Werk allgegenwärtig. Die vorliegende Neuveröffentlichung fasst das anlässlich der Hochzeit von Prinz Charles und seiner Camilla Rosemary Shand (2005) komponierte "Ex Maria Virgine" und einige kleinere Kompositionen Taveners rund um Weihnachten und die Marienverehrungen zusammen.
Machen wir es kurz: Die CD überzeugt mehr durch die Leichtigkeit der Interpreten, als durch die Originalität der Kompositionen. Der junge englische Choir of Clair College aus Cambridge unter der Leitung von Timothy Brown macht diese CD hörenswert; von Tavener selbst gibt es gewiss viele andere Werke, die besser gelungen sind, als die hier zusammengefassten Kompositionen. Das hat man alles schon oft und schon besser aus seiner Feder gehört und nur wenige einzelne Passagen erinnern an die brillanten Kompositionen seiner Hoch-Zeit.
Auf den Chor sollte man allerdings in Zukunft verstärkt achten: Hier hat sich ein weiteres herausragendes englisches Gesangsensemble zusammengefunden. [sal: @@]


Verweise auf diesen Artikel aus späteren Ausgaben:


Jakub Jan Ryba / Prague Philharmonic Choir · Prague Symphony Orchestra, Václav Smetáček "Czech Christmas Mass"

Klassik – Böhmische Weihnachtsmesse (1966)
(CD; Supraphon)

Jakub Jan Ryba (1765-1815) war ein böhmischer Kantor und Komponist, dessen Werk, trotz größter Beliebtheit in seiner Heimat, außerhalb des böhmischen Raums kaum Beachtung fand und findet. Seine Tschechische Weihnachtsmesse ("Česká mše vánoční") ist dort nach wie vor das populärste Werk zur Weihnachtszeit. Die volkstümlich-eingängigen und fröhlichen Melodien der Messe (!) erklangen selbst in Zeiten kommunistischer Unterdrückung: Das Werk war einfach zu populär, um von den Spielplänen genommen zu werden. Die mittlerweile über 40 Jahre alte Prager Einspielung unter Václav Smetáček überzeugt immer noch durch unbeschwerte Lockerheit und Leichtigkeit und steht musikalisch Mozart sicher viel näher als Bach.
Wem Weihnachtsmusik üblicherweise zu besinnlich, zu ernst ist, der könnte an dieser freudigen Messe Gefallen finden, die offenbar aus einem ganz anderen Verständnis des Weihnachtsfestes kommt, als wir es hier im deutschsprachigen Raum üblicherweise haben. [sal: @@@]


Various / Bachchor Mainz · L'Arpa Festante München, Ralf Otto "Noël"

Klassik – Französische Weihnachtsmusik der Romantik
(CD; DHM)

Die schlicht "Noël" betitelte Sammlung französischer Musik der Romantik ist die vielleicht schönste Neuerscheinung des Jahres in Sachen Weihnachtsmusik. Zum einen sind die ausgewählten Werke, darunter das wunderschöne "Oratorio de Noël, op. 12" von Camille Saint-Saëns (1835-1921) und Weihnachtslieder von César Franck (1822-1890), Charles Gounod (1818-1893) sowie Gabriel Fauré (1845-1924) per se wundervolle Werke, voll schlichter Schönheit, zum anderen vollbringen die ausführenden Musiker regelrechte Wunder, allen voran der Bachchor Mainz und das Original-Instrumente-Ensemble L'Arpa Festante aus München.
Ein besonderes Lob gilt der bei Major-Labels gar nicht mehr so selbstverständlich exzellenten Aufnahme-Technik, die gerade auch die dynamisch differenzierten Chorwerke mit ihren schlichten Begleitungen genau ausbalanciert und jede einzelne (instrumentale und menschliche) Stimme bestmöglich aufgefangen hat. Dies ist so klare, so bewegende und so sehnsuchtsvolle Musik, dass man tatsächlich für einen Moment lang die zutiefst menschliche Dimension des Weihnachtsfestes zu verstehen glaubt. [sal: @@@@]


Gottfried Heinrich Stölzel / Handel's Company · Kammerchor der Marien-Kantorei Lemgo, Rainer Johannes Homburg "Weihnachtsoratorium"

Klassik – Barocke Weihnachtskantaten (2003)
(CD; MDG)

Dass nicht nur Johann Sebastian Bach (1685-1750), sondern eine Vielzahl vornehmlich deutscher Komponisten sich im Barock vor und nach dem Tode des großen Meisters mit einem aus Kantaten zusammengesetzten Werk zur Weihnachtszeit beschäftigt haben, sollte regelmäßigen Lesern meiner klassischen Weihnachts-Tipps bekannt sein. Gottfried Heinrich Stölzel (1690-1749), der zu Lebzeiten zwischenzeitlich sogar populärer war als seine Zeitgenossen Bach und Händel, führte sein Weihnachtsoratorium erstmals zwischen Weihnachten 1736 und dem Epiphanias-Tag 6.1.1737 in Gotha auf, also nur ein Jahr nachdem Bachs Oratorium zum ersten Mal in Leipzig erklang.
Stölzels Weihnachtsoratorium weiß weniger von der Wucht und der theatralischen Darstellungskraft des berühmten Bachschen Oratoriums, überzeugt dafür mit einer Vielzahl schöner Solo- und Duett-Arien und fein auskomponierter Melodien. Sowohl an der Qualität der Komposition, als auch an der tadellosen Ausführung durch die Solisten, dem Ensemble Handel's Company und dem Kammerchor der Marien-Kantorei Lemgo unter Rainer Johannes Homburg ist wahrlich nichts zu bemängeln und so bleibt nur zu konstatieren, dass Gottfried Heinrich Stölzel einer jener barocken Meister ist, die im posthumen, alles überstrahlenden Ruhm von Bach und Händel schlichtweg vergessen oder zumindest unterschätzt werden. Diese CD belegt, dass eine Wiederbelebung der barocken Traditionen jenseits der bekannten Werke durchaus großartige Musik zu Tage fördern kann. [sal: @@@@]


Laulupuu Choir · Lahti Symphony Orchestra, Esa Heikkilä "Siitä tuntee joulun - A Finnish Christmas"

Klassik/Traditional – Finnische Weihnachtsmusik ist Kult
(CD; BIS)

Finnland ist bekannt für sein exzellentes Bildungswesen, für schräge (Metal-)Musik, für den finnischen Tango und für die vielleicht lebendigste Weihnachtsmusik-Tradition außerhalb der angelsächsischen Welt. Die vorliegende charmante CD "Siitä tuntee joulun - A Finnish Christmas" des finnischen Laulupuu Kinderchors mit den musikalischen Begleitern des Lahti Symphonieorchesters unter Esa Heikkild belegt warum: Selbst bei einer CD mit Arrangements populärer Weihnachtslieder für Kinderchor und Orchester (kultverdächtig: "Petteri punakuono" a.k.a. "Rudolph The Red-nosed Reindeer") legt man wert auf bestmögliche technische und musikalische Umsetzung des Materials. Es muss wohl an der Nähe zum Wohnort des Weihnachtsmanns liegen, dass finnische Weihnachtsmusik immer eine gehörige Portion unbeschwerter Kindlichkeit behält, ganz gleich wie bekannt die Melodien sind.
Dies ist zweifelsohne die sentimentalste CD im diesjährigen Weihnachtsrundblick. [sal: @@@]


Various / Vocal Concert Dresden, Peter Kopp "Es ist ein Ros entsprungen"

Klassik/Traditional – Klassische Weihnachtslieder
(CD; Berlin Classics)

Das klassische Weihnachtsalbum mit weihnachtlichen Kompositionen, gesungen von einem gemischten Chor und mit spärlicher instrumentaler Begleitung (wenn überhaupt), ist in den letzten Jahren ein wenig aus der Mode gekommen. Vielleicht waren es die Hörer einfach Leid, sich ständig von mediokren Chören und süßlichen Produktionen den Gang über den Weihnachtsmarkt vermiesen zu lassen.
Die Neuproduktion des Vocal Concert Dresden unter der Leitung Peter Kopp hat diese etwas angestaubte Tradition wiederbelebt und legt mit "Es ist ein Ros entsprungen" eine Sammlung gut arrangierter und exzellent gesungener deutscher und internationaler Weihnachtslieder vor, die glücklicherweise nichts von den billigen Massenproduktionen früherer Tage haben. Der wohlklingende Chor vermeidet allzu anbiedernde Klänge, die das kitschig illustrierte Booklet suggeriert. Schön auch, dass die CD bekannte und vergessene Lieder bietet und sich nicht auf gewohnt populäres Repertoire beschränkt. Gerade die vergessenen Lieder machen diese CD zu einem überraschenden Highlight – trotz des Covers. [sal: @@@@]


Verweise auf diesen Artikel aus späteren Ausgaben:


Various "Altus. From Castrato To Countertenor"

Klassik – Sakrale Musik von der Crème de la Crème der Countertenöre
(3CD; Virgin Classics)

Streng genommen ist "Altus" keine Sammlung weihnachtlicher Musik, sondern eine Sammlung der populärsten Arien für Altstimmen, gesungen von der Crème de la Crème der internationalen Countertenöre, darunter David Daniels, Andreas Scholl, Philippe Jaroussky, René Jacobs, James Bowman und viele andere. Doch es liegt in der Natur der Sache, dass die meisten der hier zusammengetragenen Arien zumindest im weiteren Sinne 'weihnachtlichen' Inhalts sind.
Spannender als die Frage nach der Weihnachtlichkeit – wir übersehen geflissentlich das unfassbar geschmacklose Cover mit dem Engelsmann (sic!) – sind die hier zu entdeckenden Perlen der (zumeist barocken) Musik: Arien von Vivaldi, Bach, Händel, Pergolesi, Purcell aber auch Auszüge aus Werken von Britten, Rossini und Schubert (und noch einige mehr) geben einen umfassenden Überblick über die nie ganz erlahmte Kompositionstätigkeit für männliche Altstimmen, auch nach dem Abebben der Kastraten-Mode (und dem Aufkommen der weiblichen Stimmen in Opern und Oratorien) Ende des 18. Jahrhunderts.
Erfreulich, dass diese gute Zusammenstellung auf drei CDs zum Preis von einer in den Handel gekommen ist. "Altus" bietet nicht unbedingt weihnachtliche Musik, ist aber dennoch eine schöne CD-Box zu Weihnachten, zum Verschenken oder Behalten. [sal: @@@@]


Johann Sebastian Bach / Fritz Wunderlich · Stuttgarter Hymnus-Knaben · RSO Stuttgart, August Langenbeck "Weihnachtsoratorium BWV 248 I - III"

Klassik – Wertvolles Fundstuck aus den Radioarchiven mit Fritz Wunderlich (1955)
(2CD; Profil)

Wenn man nach über 50 Jahren eine (Teil-)Aufnahme des Weihnachtsoratoriums von Johann Sebastian Bach (1685-1750) aus den Radioarchiven zu Tage fördert, dann wird niemand historisch informierte Authentizität erwarten können. Diese Mono-Aufnahme der ersten drei Teile des Oratoriums lebt vor allem von Fritz Wunderlich (1930-1966) und dessen honigsüßer Stimme mit seinem natürlichen, hier wahrhaft frommen Stil. Wunderlich als Evangelist ist noch immer eine ernstzunehmende Größe in Sachen Ausdruck, Verständlichkeit und Ernsthaftigkeit. Es ist vor allem seine Stimme, die diese Aufnahme auszeichnet.
Die anderen Solisten halten sich größtenteils wacker, der Hymnus-Chor klingt schön, intoniert aber insgesamt tendenziell asynchron und ihm geht bei längeren Passagen hörbar die Puste aus. Das RSO Orchester Stuttgart unter August Langenbeck spielt erstaunlich zurückhaltend (die Karl-Richter-Aufnahme aus dem selben Jahr lärmt viel mehr).
Doch bei allen Mängeln der insgesamt braven, aber etwas provinziell anmutenden Einspielung: Für Wunderlich-Fans ist diese Veröffentlichung ein absolutes Muss. Nicht auszudenken, wie der junge Wunderlich mit einem gutem Original-Instrumente-Ensemble und moderner Studio-Technik gewirkt hätte, doch auch so bleibt diese Aufnahme beeindruckend genug. [sal]


Engelbert Humperdinck / Metropolitan Opera Orchestra, Vladimir Jurowski "Hansel And Gretel"

Oper – Sehr freie Adaption der Kinderoper (auf Englisch)
(DVD; EMI Classics)

Der besondere Tipp für die weihnachtliche Musik ist gleichzeitig eine Art Anti-Tipp zum Weihnachtsfest: Aus der beschaulichen Kinderoper "Hänsel und Gretel" wurde in der Inszenierung von Richard Jones an der Metropolitan Opera von New York das wilde, zeitgemäße und fast (wohlgemerkt fast!) trashige Singspiel "Hansel and Gretel" (auf Englisch!), eine Art moderner musikalischer Alptraum mit überaus smarten Kinderfiguren als Protagonisten, besonders hinreißend Christina Schäfer als Gretel, und einer wahrhaft gruseligen Hexe im Oma-Look (dargestellt von Philip Langridge!). Statt altbackener, überholter Romantik gibt es nun düstere Action und Tempo. Die Oper wurde konsequent in die heutige Gefühls- und Erfahrungswelt von Kindern transponiert (und da kann es den Erwachsenen schon mal Angst und Bange werden). Musikalisch bewegt sich die Interpretation dank hervorragender Sänger und exzellenter Leitung auf höchstem Niveau, die visuelle Umsetzung muss man gesehen haben: Entweder man hasst sie oder man liebt sie. [sal: @@@@]


@@@@@ - potentieller Meilenstein: Starlight
@@@@ - definitives Highlight: Highlight
@@@ - erfreuliche Delikatesse: Delight
@@ - solides Handwerk: Solidlight
@ - verzichtbarer Ausschuss: Nolight


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