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[ << | Inhalt | >> ]Ausgabe #542 vom 09.07.2007
Rubrik Neu erschienen

Suzanne Vega "Beauty & Crime"

Singer/Songwriter – leicht verändert, aber dennoch unverkennbar
(CD; Blue Note)

Sechs Jahre nach ihrer letzten Platte und post 9/11 reflektiert Suzanne Vega das New York danach. Ihr Gesangsstil wirkt leicht verändert und musikalisch zeigt sie sich mit ähnlichem Understatement zur musikalischen Weiterentwicklung entschlossen.
"Beauty & Crime" ist definitiv kein Paukenschlag (im Vega'schen Sinne müsste der sowieso leise klingen), sondern entfaltet sich wie wahre Schönheit langsam; gewährt man dem anfänglich etwas beiläufig, wie ein Nachhall auf einen vom derzeitigen Retro-Chic vergessenen Aspekt der 1980er Jahre wirkenden Album mehrere Hördurchgänge, dann lassen sich immer mehr Momente und Gründe zum Weiterhören oder für den Griff zum Text-Booklet entdecken.
Produziert hat Gitarrist Jimmy Hogarth, verhältnismäßig unspektakulär gemixt Tchad Blake; Lee Ranaldo (g; Sonic Youth) und Tony Shanahan (b; Patti Smith) gehören zu den intellektuellen Mitspielern.
Der "Pornographer's Dream" entpuppt sich als Bossa; "It's not enough to be in love" lautet das Fazit des eigenwilligen Surf-Beat-Pop-Songs "Frank & Ava" – genauso kühl distanziert und vernünftig, aber gerade ob ihrer Kopflastigkeit reizvoll klingt eine Platte, die sich ihren potentiellen 'Hit' ("Anniversary") bis zum Schluss aufhebt. [bs:@@@@]


Verweise auf diesen Artikel aus spteren Ausgaben:


@@@@@ - potentieller Meilenstein: Starlight
@@@@ - definitives Highlight: Highlight
@@@ - erfreuliche Delikatesse: Delight
@@ - solides Handwerk: Solidlight
@ - verzichtbarer Ausschuss: Nolight


Permalink: http://schallplattenmann.de/a115948


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