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[ Inhalt ]Ausgabe #674 vom ..
Rubrik Neu erschienen

Yapa "Pariwaga"

World – superbes französisches Gitarrentrio mit afrikanischen Gästen
(Chapa Blues)

Mit Victor Démé wird das Album beworben – der so erfolgreich zu sein scheint wie ich ihn für überschätzt halte – und schon steckt "Pariwaga" von Yapa in der Weltmusikecke. Trotz der eindeutig von schwarzen Sängern stammenden Stimmen sind die Lieder jedoch nicht so eindeutig in Westafrika zu verorten. Die Musik vermittelt das Lebensgefühl einer durch träge machenden Hitze erzeugten, matten Leichtigkeit, aber besonders die wenigen Instrumentalstücke passen nicht in dieses Bild. Yapa sind ein Pariser Gitarrentrio (genau genommen ein Quartett, aber ihren Perkussionisten zählen sie selbst nicht mit).
Einen Teil ihres Albums haben sie in Ouagadougu, der Hauptstadt von Burkina Faso, eingespielt, einen Teil in Paris – daher der Albumtitel "Pariwaga". Mit dabei waren Musiker aus Burkina Faso, unter ihnen auch Victor Démé und Bandkollegen, aber – in Paris aufgenommen – auch der deutsche Reggae-Sänger Patrice. Er durfte mit drauf, weil Yapa nicht für alle Lieder Gesangsaufnahmen aus Ouagadougu mitgebracht haben. Fünf weitere Stücke sind reine Instrumentalaufnahmen. Sie wirken wie Platzhalter, auch wenn sie sich ins Gesamtbild harmonisch einfügen. [noi: @@@]



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